
Geschichte und Kultur
Es handelt sich um einen Teig aus Mehl, einem Teelöffel Salz und etwas lauwarmem Wasser, der in runder und flacher Form in einer Pfanne oder Paila frittiert wird. Das Ergebnis ist ein knuspriger Fladen mit gutem Geschmack, der bei einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten in der Dominikanischen Republik sehr beliebt ist.
Es gibt verschiedene Erklärungen für den Ursprung dieser Zubereitung, doch die am weitesten akzeptierte besagt, dass ihr Verzehr in der östlichen Provinz San Pedro de Macorís begann. Dort bereiteten die schwarzen Cocolos, die von den Kleinen Antillen – den britischen Inseln der östlichen Karibik – zur Arbeit in der Zuckerindustrie gebracht wurden, eine einfachere Variante der sogenannten Pancakes zu. Diese Anpassung wird einem Bäcker namens Jhony zugeschrieben, der einige Cakes mit wenigen Zutaten, aber mit besonderer Form und eigenem Geschmack herstellte. Durch Lautanpassung verband man „Yani“ (von Jhony) mit „queque“ (von cakes), woraus der Name Yaniqueque entstand.
Im Laufe der Zeit hat sich der Yaniqueque weiterentwickelt und umfasst heute verschiedene Varianten: gefüllt mit Schinken und Käse, Hähnchen, Gemüse und sogar Gourmet-Versionen mit Meeresfrüchten oder Garnelen. Er ist Teil der dominikanischen Küche, die als cocola-Gastronomie bekannt ist.
In Samaná gibt es eine weitere Variante des Yaniqueque, die von freigelassenen Schwarzen aus den Vereinigten Staaten eingeführt wurde, die zwischen 1822 und 1825 von den haitianischen Besatzern dorthin gebracht wurden. Diese Version besteht darin, Weizenmehl in einem Caldero zu backen, wodurch ein rundes Brot entsteht, das typisch für die Gastronomie von Samaná ist.

Backpulver
½ TL

Wasser
300 ml

Salz
1 TL
Nach Geschmack.

Pflanzenöl
560 ml
Erdnuss-, Mais- oder Sojaöl.

Weizenmehl
1 ¼ Tasse
Allzweck.
Zutaten
Rezept und Zubereitung
ZUBEREITUNG
Alle Zutaten und Küchenutensilien bereitlegen.
DEN TEIG ZUBEREITEN
Das Wasser leicht erwärmen und Salz sowie Backpulver hinzufügen.
Das Mehl auf die Arbeitsfläche sieben.
Aus dem Mehl einen kleinen Hügel formen und in der Mitte eine Mulde machen.
60 ml Öl hinzufügen und den Teig kneten, dabei nach und nach das Wasser einarbeiten.
Von außen nach innen mischen und das gesamte Mehl aufnehmen, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
Den Teig in kleine Portionen teilen und zugedeckt mit einem sauberen Tuch etwa 5 Minuten ruhen lassen.
DIE YANIQUEQUES FRITTIEREN
Genügend Öl in einer Pfanne oder Paila bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen.
Jede Teigportion flach drücken, bis ein dünner Teigfladen entsteht.
Von beiden Seiten goldbraun frittieren, ohne sie anbrennen zu lassen.
Vor dem Servieren auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Wo man dieses Gericht essen kann

AVOCADO Restaurant
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Lemon Time
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Pasteles La Abuela
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